Die Akupunktur ist ein wesentlicher Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM).
Eine mehr als 2000 Jahre alte Heilmethode, die durch das Setzen von Nadeln in spezifische Punkte
körpereigene Selbstheilungskräfte aktiviert, um so die Gesundheit zu erhalten oder wieder
herzustellen.
Aus Sicht der chinesischen Medizin fließt die Lebensenergie des Körpers, das Qi, durch festgelegte
Längsbahnen (Meridiane) im Körper.
Das Qi fließt in einem energetischen Netzwerk, dass nicht nur die Akupunkturpunkte, sondern auch
die Organe miteinander verbindet und beeinflusst.
Die Akupunkturpunkte sind auf den Meridianen angeordnet.
Ist der Energiefluss gestört kommt es zu Erkrankungen.
Mithilfe der Akupunktur wird diese Störung wieder ausgeglichen.
In der Akupunktur werden 3 Verfahren angewandt:
| · | | Stechen von Nadeln in die Akupunkturpunkte |
| · | | die Moxibustion – Erwärmen der Punkte |
| · | | die Akupressur – Massage der Akupunkturpunkte |
Durch die Puls- und Zungendiagnose werden energetische Störungen
erkannt.
Was kann alles mit der Akupunktur behandelt werden?
Hier einige Beispiele:
| · | | Erkältungen |
| · | | Bronchitis |
| · | | Asthma bronchiale |
| · | | Heuschnupfen |
| · | | Tennisellbogen |
| · | | Schmerzen Bewegungsapparat |
| · | | HWS- und LWS Syndrom |
| · | | Muskelverspannung |
| · | | Karpaltunnelsyndrom |
| · | | Magen-Darm-Erkrankungen |
| · | | Menstruationsbeschwerden |
| · | | Wechseljahrbeschwerden |
| · | | Kopfschmerzen/Migräne |
und viele andere Erkrankungen.
Die Akupunktur dient auch zur Prophylaxe.